London Afrobeat Collective & Footprint Project (live) at Afrofunk Showcase Night pt. I

Im Rahmen der ersten Afrofunk Showcase Night ist das London Afrobeat Collective zum ersten Mal in Berlin zu Gast. Wir freuen uns besonders Euch diese großartige Band an einem Freitag Abend zusammen mit dem FOOTPRINT PROJECT! präsentieren zu können!

London Afrobeat Collective (live)
FOOTPRINT PROJECT (live)
Tropical Timewarp (dj set)

Das London Afrobeat Collective führt das musikalische Erbe des Begründers des Afrobeat Fela Kuti ins 21 Jahrhundert. Das neunköpfige Kollektiv aus England, Italien, Frankreich, Kongo, Argentinien und Neuseeland kombiniert Fela, Parliament Funkadelic und Frank Zappa zu einem süchtig machenden Sound, der auf Funk, Jazz, Rock und Dub basiert. Damit hat das London Afrobeat Orchester einen sich nicht im musikalische Schubladen zu pressenden Stil entwickelt der Euch garantiert seinen Bann ziehen wird!

Spotify: https://spoti.fi/2SkKnD7
Web: https://www.lacband.co.uk

Das FOOTPRINT PROJECT ist ein zehnköpfiges High Power Brass’n’Beats Dance Orchester aus Berlin. Die wilde Truppe um Frontfrau Rokhaya nimmt euch mit auf die Reise durch ihre hochenergetische Tanzmusik. Es ist nicht immer einfach, dieser einen Namen zu geben. Ein wahres Groove-Mosaik mit Inspirationen aus Jazz, Breakbeat, Ska und Afrobeat, gezeichnet von plötzlichen Tempi-, Rhythmus- und Tonartwechseln – kurz jesagt: dit is bunte Mucke, die weder Namen noch Rahmen braucht, um euch zu bewegen!

So einzigartig wie ihre Musik ist auch die Besetzung der Band. Anstelle eines herkömmlichen Schlagzeugs teilen sich Drummer Aron und Beatboxer Nils die Beats, was einen fast organischen, impulsiven und abwechslungsreichen Sound erzeugt. Beatbox, Drums, Bass, Keys und Gitarren erschaffen ein knackiges Fundament für scharfe Brasslines und souligen Gesang. Der Name ist Programm. Das FOOTPRINT PROJECT will bewegen. Das Publikum wird eingeladen und überzeugt, seinen Fußabdruck auf der Tanzfläche zu hinterlassen.

Spotify: https://spoti.fi/2AiuKoS
Web: https://www.footprintproject.de/de/

Tropical Timewarp Dj Collective (dj set)

03.05.2019 – YAAM Berlin
An der Schillingbrücke 3
10243 Berlin
www.yaam.de
VVK: 17,- / Abendkasse 20,-
VVK Tickets gibt es HIER

Sa. 17.11.2018 – Femi Kuti & The Positive Force (live) im YAAM

Geboren in London & aufgewachsen in Lagos, Nigeria Femi Kuti ist der älteste Sohn des Afrobeat-Pioniers Fela Kuti. Seine musikalische Karriere begann bereits mit 15 Jahren als Teil der Band seines Vaters „Egypt 80“. 1986 gründete Femi seine eigene Band „Positive Force“, zu der sich seine Schwestern Yeni und Sola gesellten um sich als Künstler*innen unabhängig von dem gewaltigen Erbe ihres Vaters zu machen.

Heute ist Femi Kuti einer der wichtigsten Vertreter des modernen Afrobeat. Wie auch sein Vater, Fela Anikulapo-Kuti begeistert er das Publikum mit klassischem Afrobeat und Texte mit politischen Aussagen. Afrobeat hat mehrere Generationen von Musike*innen in Nigeria und auf der ganzen Welt dazu bewegt, Felas Diktum zu folgen und Musik als Waffe für Gerechtigkeit und Freiheit einzusetzen. Femi und seine Band Positive Force stehen an vorderster Front dieser Bewegung und erweitern kontinuierlich das Vokabular der Musik, indem sie dem Sound Andeutungen von Punk und Hip-Hop hinzufügen, während sie ihre traditionellen Wurzeln und ihre politische Botschaft beibehalten.

Zuhause in Nigeria, spielt Femi und seine Band im The Shrine, dem Club und Konzertsaal, den er als Denkmal für seinen Vater gebaut hat. Der Club ist das Auge des globalen Afrobeat-Sturms, ein Treffpunkt für alte und neue Fans, ein Treffpunkt für Aktivist*innen und Tänzer*innen.

Auf dem neuen Album One People, One World (Knitting Factory Records / 2018) kehrt Femi zu den afrikanischen Wurzeln der Musik zurück. Reggae, Highlife, Soul, R & B und andere afrikanische, karibische und afroamerikanische Rhythmen schweben durch den Mix und verleihen den Arrangements Tiefe und Komplexität. Diese Einflüsse lenken jedoch nicht von Femis Signatur ab. „Als ich ein Junge war, hörte ich Funk, Highlife, Jazz, Volkslieder, klassische Musik und die Kompositionen meines Vaters, also wirst du diese Dinge in der Musik hören, aber alles auf dieser Platte kommt ausschließlich von meinem Herzen und meiner Seele. Wie Afrika selbst hat Afrobeat unendliche Möglichkeiten in seiner Struktur. Während wir live im Heiligtum spielen, entwickeln sich die Songs und absorbieren die Energie des Publikums. Es ist wie Malen, mit den wechselnden Farben und Tönen der Tänzer, die die Musik einfärben. Wenn wir es ins Studio bringen, hört man all diese Einflüsse zusammenkommen. „

Wie sein Vater hat sich Femi während seiner ganzen Karriere stark für soziale und politische Anliegen eingesetzt und kämpft weiterhin für ein freies und faires Nigeria.

Femi Kuti & The Positive Force (live)
Dj support: Tropical Timewarp

YAAM An der Schillingbrücke 3, 10243 Berlin
Einlass: 19:00 / Konzert: 20:30
VVK: 28,-
AK: 30,-

www.yaam.de

Präsentiert von: Cosmo / Tropical Timewarp / Digital in Berlin / HHV.de

13.09 – Stella Chiweshe – Early Singles / Record Release Concert

A captivating collection of early singles by the renowned Zimbabwean Mbira master and a true African music icon Stella Chiweshe out on Glitterbeat Records in September.
The songs were mostly recorded in the 1970’s, during the buildup to the Chimurenga revolution, and were only ever released in Stella’s home country.

 

Deep resistance & culture. „I am a rebel,“ smiles the 70-year-old Stella Chiweshe. Her album „Kasahwa: Early Singles“ offers a fascinating introduction to the world of Mbira, with the term not only referring to the instrument, consisting of 22 to 28 metal keys mounted on a wooden healing tree body, but also to a musical genre – and on a much wider level, to an entire culture and deeply spiritual lifestyle, very much at the core of the young Zimbabwean nation.

Mbira is an ancient mystical music which has been played for over a thousand years by the Shona people, a group which forms the vast majority of the country’s population. Mbira pervades all aspects of Shona culture, both sacred and secular. Its most important function is as a „telephone to the spirits of people, water, trees, stones and birds,“ used to contact both deceased ancestors and tribal guardians, at all-night ceremonies. „Kasahwa“ is a collection of impossible-to-find early seven inches, eight cuts spanning the period from 1974 to 1983 and representing Mbira in its purest form. None of these songs has been released outside of Africa so far.

Dj support: DJ Chris Eckman (Glitterbeat, Ljubljana)

Stella Chiweshe (live)
Donnerstag 13.09.2018
YAAM An der Schillingbrücke 3
10243 Berlin

VVK Tickets: 12,50
VVK Tickets über: EVENTBRITE
Abendkasse: 15,-

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